Solskin at Glasstec 2026 Among Three Key New Trends
Unser erster Auftritt auf der glasstec 2026 in Düsseldorf bot Solskin genau die Bewährungsprobe, auf die es ankommt: direkte Gespräche, konkrete Fragen und unmittelbare Reaktionen von Menschen, die an der Schnittstelle von Glas, Fassaden, Energie und Architektur arbeiten.
Während der Messe erlebten Besucherinnen und Besucher, wie eine adaptive Solarfassade Verschattung, Solarenergie und architektonische Gestaltung in einer aktiven Gebäudehülle vereint. Dabei blieb es nicht beim Betrachten der Technologie. Sie fragten gezielt nach, wie sich Solskin in bereits laufende Projekte integrieren lässt.
Ein besonderer Höhepunkt war die Auswahl als einer von drei wichtigen neuen Trends der Messe und das damit verbundene Interview. Für unser Team war diese Anerkennung eine wertvolle Gelegenheit, Solskin einem breiteren Publikum vorzustellen. Gleichzeitig bestätigte sie das wachsende Interesse an Fassaden, die mehr leisten, als ein Gebäude zu umschliessen.

Die adaptive Fassade in Bewegung erleben
Vesna und Anna vertraten Solskin auf der Glasstec 2026 in zwei Ausstellungsbereichen. Bei Glastec Live konnten Besucherinnen und Besucher unseren grossen Demonstrator in Bewegung erleben. In der Startup Zone standen Gespräche, neue Kontakte und die vielfältigen Möglichkeiten, adaptive Solarfassaden in zukünftige Gebäude zu integrieren, im Mittelpunkt.
Die Bewegung des Systems machte das Konzept greifbar. Statt die Leistungsfähigkeit einer Fassade nur theoretisch zu diskutieren, konnten Besucherinnen und Besucher beobachten, wie sich die Module ausrichten und anpassen und wie eine Gebäudehülle eine aktive Rolle übernehmen kann.
Daraus ergaben sich konkrete Fragen:
Wie lassen sich adaptive Photovoltaikmodule in die Fassadengestaltung integrieren?
Wie kann eine Gebäudehülle Strom erzeugen und gleichzeitig eine verstellbare Verschattung bieten?
Wo könnte Solskin in bereits geplanten Projekten zum Einsatz kommen?
Wie können Architektinnen und Architekten Bewegung als Teil der gestalterischen Sprache einer Fassade nutzen?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Solskin bezieht Energieerzeugung und Verschattung von Anfang an in den architektonischen Entwurfsprozess ein. Ziel ist es, gemeinsam mit Bauherrschaften, Architekturschaffenden und Fassadenfachleuten auszuloten, welche Möglichkeiten entstehen, wenn sich die Gebäudehülle an wechselnde Lichtverhältnisse, thermische Anforderungen und gestalterische Bedürfnisse anpasst.
Vesna stellte diesen Ansatz auch auf der Bühne des glasstec-Auditoriums vor. In ihrem Vortrag erklärte sie, wie Solskin aussenliegende Verschattung und photovoltaische Stromerzeugung in einem adaptiven System vereint und welche Bedeutung dies für die nächste Generation von Gebäudehüllen hat. Im Anschluss teilte sie ihre Eindrücke von unserer ersten glasstec auch in den Ausstellerstimmen zur Veranstaltung.

Aufmerksamkeit über die Messe hinaus
Das Interesse an Solskin reichte über die Messestände hinaus. Während der gesamten Glasstec kamen Journalistinnen und Journalisten vorbei, um die Demonstratoren zu erleben, Fragen zu stellen und das Team zu interviewen.
Die Auswahl als einer von drei wichtigen neuen Trends bot uns eine wertvolle Gelegenheit, das System einem breiteren Publikum vorzustellen. Gleichzeitig konnten wir die Technologie in Aktion zeigen und ihr Potenzial unmittelbar erlebbar machen.
Adaptive Fassaden werden vom Konzept zum Gesprächsthema. Auf der glasstec 2026 wurde Solskin zu einem sichtbaren Teil dieses Austauschs.
Das während der Messe aufgezeichnete Interview hielt diesen Moment fest. Im vollständigen Video über Solskin auf der glasstec 2026 können Sie den Demonstrator in Bewegung sehen und mehr über die Idee hinter dem System erfahren.
Auch USGlass Magazine berichtete im Rahmen seiner Berichterstattung zur Glasstec 2026 über Solskin. Der Artikel stellte unsere Kombination aus Stromerzeugung und verstellbarer Aussenverschattung vor und machte unsere Arbeit einem internationalen Publikum aus Architekturschaffenden, Herstellern und Fassadenfachleuten zugänglich.
Die vollständige Messeberichterstattung finden Sie im Artikel von USGlass Magazine zur glasstec 2026.
Gespräche, die die Messewoche prägten
Neben der Technologie standen bei unserer ersten Glasstec vor allem die Begegnungen mit Menschen im Mittelpunkt.
Wir freuten uns, alte Freunde wiederzusehen, darunter André Zengaffinen, Bruce Nicole und Markus Rumpf. Besonders schön war, dass sie sich Zeit nahmen, uns zu besuchen, die Demonstratoren zu erleben und ihre Gedanken mit uns zu teilen.

Die Messe eröffnete auch neue Kontakte. Viele Gespräche drehten sich um konkrete Projektanforderungen, von der Fassadenintegration über die energetische Leistungsfähigkeit bis zur gestalterischen Rolle adaptiver Module. Dieser Austausch war besonders wertvoll, weil aus allgemeinem Interesse schnell konkrete Einsatzmöglichkeiten wurden.
Besucherinnen und Besucher fragten nicht nur, ob das System funktioniert. Sie wollten wissen, wo es zum Einsatz kommen könnte. Diese Entwicklung ist bedeutend. Sie zeigt, dass adaptive Solarfassaden zunehmend Teil einer breiteren Diskussion darüber werden, wie Gebäude auf ihre Umgebung reagieren und gleichzeitig zur Energieerzeugung beitragen können.
Was wir aus Düsseldorf mitnehmen
Wir kehren mit neuen Perspektiven, gestärkten Beziehungen und vielversprechenden Möglichkeiten aus Düsseldorf zurück, adaptive Solarfassaden in zukünftige Projekte einzubringen.
Die Glasstec 2026 hat uns eines deutlich gezeigt: Die Gebäudehülle wird längst nicht mehr nur als Abgrenzung betrachtet. Sie übernimmt zunehmend Aufgaben bei der energetischen Leistungsfähigkeit, der architektonischen Gestaltung und der aktiven Anpassung an die Umgebung.
Für Solskin war die Auswahl als einer von drei wichtigen neuen Trends mehr als eine Anerkennung. Sie bot uns die Gelegenheit zu zeigen, wie adaptive Solarfassaden Verschattung, Energieerzeugung und architektonische Gestaltung vereinen können. Gleichzeitig konnten wir neue Gespräche mit den Menschen beginnen, die die Gebäude von morgen gestalten.



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